Ach, Lana…

Es hätte so schön sein können. Ich hab dir ne zweite Chance gegeben. Und du hast es wieder größtenteils vermasselt. (Vielleicht liegt es aber auch an mir.)

„High by the beach“ war, ist und bleibt großartig. Aber der Rest von „Honeymoon“? Schwer zu ertragen. Ich find’s eher so mittelgeil, wenn mir eine Stunde lang gleichförmig ins Ohr gesäuselt wird. Um nicht zu sagen: Es ödet mich sehr an. So als würde ich in einem weißen Badezimmer mit Kerzenlicht in eine Badewanne liegen, der Schaum im Badewasser bedeckt genau die entschiedenen Stellen und dann bleib ich so lange darin liegen, bis ich mich komplett aufgelöst habe. Ein sehr langsamer, sehr poetischer, sehr sepia-farbener Tod. So fühlt sich dieses Album leider überwiegend an.

Highlights? Ja, ich gebe zu, die gibt es. Neben „High by the beach“ kann man sich auch „Freak“ noch ein weiteres Mal anhören. Das war’s dann aber auch.

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