Autor: lebensstreik

Je ne regrette rien: Guilty Pleasure ESC

Seit ich lange wach bleiben darf (also so seit ich 10 bin vielleicht), guck ich intensiv, bewusst und ohne Scham jedes Jahr den Eurovision Song Contest (der damals natürlich noch diesen verdammt fancy französischen Namen trug). Ich mag Pop, ich mag Absurditäten, ich mag die gehässigen Kommentare von Peter Urban (nicht verwandt oder verschwägert) – ich mag das ganze Ding. Was ich nicht mag: meistens die Gewinner. Meine Favoriten gewinnen nie. Deshalb hier eine kleine Ehrerweisung an alle, die mein Herz kurzfristig erobert haben (und mich vor Schadenfreude haben lachen lassen. Ehre, wem Ehre gebührt).

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„Why don’t you do something?“ (Britney Spears)

Eine Mitgliedschaft im Sportverein und ein Zeitschriften-Abo als Stellvertreter für ein Lebensproblem:
Ist das Scheitern noch ein Scheitern, wenn man es bewusst herbeiführt und akzeptiert? So wie absichtlich beim Mensch-ärgere-dich-nicht zu verlieren? Ist es Selbstbetrug zu sagen „Hey, für mich ist das vollkommen okay, dass das hier nicht funktioniert“? Weil es nie okay ist, wenn Dinge nicht funktionieren? Oder wie? Oder was? (mehr …)