Musik

Je ne regrette rien: Guilty Pleasure ESC

Seit ich lange wach bleiben darf (also so seit ich 10 bin vielleicht), guck ich intensiv, bewusst und ohne Scham jedes Jahr den Eurovision Song Contest (der damals natürlich noch diesen verdammt fancy französischen Namen trug). Ich mag Pop, ich mag Absurditäten, ich mag die gehässigen Kommentare von Peter Urban (nicht verwandt oder verschwägert) – ich mag das ganze Ding. Was ich nicht mag: meistens die Gewinner. Meine Favoriten gewinnen nie. Deshalb hier eine kleine Ehrerweisung an alle, die mein Herz kurzfristig erobert haben (und mich vor Schadenfreude haben lachen lassen. Ehre, wem Ehre gebührt).

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Wenn Träume wahr werden oder: Warum ich Menschen hasse.

Ein Text über falsche Erwartungen.

Punkt auf der Lebens-to do-Liste abgehakt. Mando Diao live gesehen. Vielleicht ein winziges kleines bisschen zu sehr in den Teenie-Groupie-Modus abgedriftet, als ich schwer atmend, hechelnd und sabbernd den oberkörperfreien Gustaf anschmachtete. Aber trotzdem bin ich überzeugt: Mein Hass gegenüber einem Großteil meiner Mitkonzertbesucher ist mehr als berechtigt. (mehr …)

Romeo und Beate

Manche Namen sind einfach mit Erwartungen, Haltungen und Emotionen aufgeladen. Jesus. Kevin. Tingeltangel Bob. Ob fiktiver Charakter oder echte Person: Konkrete Namensnennungen geben Songs immer eine ganz besondere Note. Und immer wieder ist es faszinierend, wie unterschiedlich die Ergebnisse dabei sein können. So wie bei Romeo und Beate. (mehr …)