Frischfleischrundumschlag

Mir fehlt momentan die Muße für ausführliche Schnatterbeiträge. Aber mir läuft gerade so viel gute Musik über den Weg.

Deshalb kurz und knackig: Die Highlights der letzten Wochen. (mehr …)

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Wenn Träume wahr werden oder: Warum ich Menschen hasse.

Ein Text über falsche Erwartungen.

Punkt auf der Lebens-to do-Liste abgehakt. Mando Diao live gesehen. Vielleicht ein winziges kleines bisschen zu sehr in den Teenie-Groupie-Modus abgedriftet, als ich schwer atmend, hechelnd und sabbernd den oberkörperfreien Gustaf anschmachtete. Aber trotzdem bin ich überzeugt: Mein Hass gegenüber einem Großteil meiner Mitkonzertbesucher ist mehr als berechtigt. (mehr …)

Romeo und Beate

Manche Namen sind einfach mit Erwartungen, Haltungen und Emotionen aufgeladen. Jesus. Kevin. Tingeltangel Bob. Ob fiktiver Charakter oder echte Person: Konkrete Namensnennungen geben Songs immer eine ganz besondere Note. Und immer wieder ist es faszinierend, wie unterschiedlich die Ergebnisse dabei sein können. So wie bei Romeo und Beate. (mehr …)

Ein Viertel voll – drei Viertel leer?

Früher war alles besser, da hat man „als die Kinder aus dem Haus waren“, eine anständige Midlife-Crisis bekommen, hat sich einen jungen Lover gesucht oder ist einer Hippiesekte beigetreten oder fing an, verrückte Dinge zu sammeln. Und irgendwann war dann gut und man konnte in Ruhe sein Rentnerdasein genießen. Aber nein, wir, die Generation Y oder eher Y not, muss sich ja alles aneignen und früher und besser machen. (mehr …)